Cyclingworld Europe 2026

Trends, neue Produkte, Real-World-Testing — und menschliche Interaktion in einer KI-Welt

Einige von euch haben vielleicht auf Social Media schon mitverfolgt: Cyclingworld Europe 2026 fand letztes Wochenende statt — und wir waren dort.

Wir sind kein klassisches News-Outlet. Wir sind nicht im Business, täglich Pressemitteilungen, Gerüchte und Clickbait rauszuhauen, nur um in einem werbegetriebenen Medienzirkus um Aufmerksamkeit zu konkurrieren. Mails und Updates von Brands bekommen wir natürlich trotzdem — sehr viele sogar. Und ab und zu ist etwas darunter, das interessant genug ist, um tatsächlich Zeit zu investieren und darüber zu schreiben. Nicht, indem wir PR-Texte copy-pasten, sondern indem wir ihnen Perspektive geben. Ideen teilen. Die Produkte, Services und Trends herauspicken, die in unserer kleinen Bubble hängen bleiben.

Eine Fahrradmesse ist im Grunde wie Prüfungsphase an der Uni: Man stopft sich eine absurde Menge an Informationen ins Hirn, nur um den Großteil ein paar Tage später schon wieder vergessen zu haben. Aber ganz umsonst ist es nie: Ein gutes Event bringt die richtigen Leute zusammen. Marken geben sich Mühe, ihr Neuestes und Bestes zu zeigen, und wenn man genau hinschaut, erkennt man die Muster darunter.
Das hier ist also kein vollständiger Bericht über alles, was auf der Cyclingworld passiert ist. Es ist vielmehr ein persönliches Résumé dessen, was bei mir hängen geblieben ist: die Trends, die relevant wirken, die Produkte und Ideen, die herausgestochen haben, warum Real-World-Testing wieder wichtiger wird — und warum es in Zeiten von KI erstaunlich erfrischend sein kann, auf einer Bike-Messe mit echten Menschen zu sprechen.

Cyclingworld ist weiter im Aufwind. Schon wieder.

Laut Cyclingworld waren dieses Jahr 500 Aussteller vor Ort, mit fast 35.000 Besucher:innen auf dem Areal Böhler. Rechnet man den neuen Urban Hub in der Düsseldorfer Innenstadt dazu, steigt die Zahl angeblich auf rund 50.000. Je nachdem, wie man rechnet, entspricht das einem Plus von 33 bis 54 Prozent bei den Consumer-Besucher:innen im Vergleich zu 2025. So oder so: Das ist nicht einfach nur gesundes Wachstum, das ist echter Schwung.
Noch aussagekräftiger waren die rund 4.000 B2B-Fachbesucher:innen und knapp 400 akkreditierte Medienvertreter:innen. Mehr als 6.000 Testfahrer:innen absolvierten während des Events rund 20.000 registrierte Testrides. Das sind inzwischen keine kleinen Zahlen mehr. Sie zeigen ziemlich deutlich, dass die Cyclingworld längst nicht mehr nur ein hübscher Saisonauftakt mit coolen Bikes und gutem Kaffee ist. Sie entwickelt sich zu einem der wichtigsten Treffpunkte des europäischen Radsports.
Dieses Gefühl war überall spürbar. Fast alle relevanten großen Marken waren da, aber das eigentlich Interessante an der Cyclingworld ist, dass sie es immer noch schafft, die polierten High-Volume-Player mit Custom-Bauern, Nischenmarken, E-Bike-Spezialist:innen, Urban-Mobility-Konzepten, Cargo-Bikes, Falträdern und ein paar angenehm schrägen Dingen dazwischen zu mischen. Das Spektrum ist breit, aber nicht beliebig. Es fühlt sich ziemlich genau nach einem Snapshot dessen an, wo Cycling gerade steht.
Auch der neue Urban Hub ist erwähnenswert. Nicht, weil jedes Side-Event gleich zur Revolution werden muss, sondern weil er zeigt, wohin die Organisator:innen das Format entwickeln wollen. Wenn Fahrradkultur mehr sein will als nur Sport und Produktfetisch, dann muss sie auch in der Stadt sichtbar stattfinden.

Hands on bikes

Einer der größten Schwerpunkte dieses Jahr war die Teststrecke — und die war voll. Richtig voll. Praktisch jede ernstzunehmende Bike-Brand hatte auch Testbikes dabei, und das ist relevant.
Für manche Premium-Marken wird so ein kurzer Testride immer ein zweischneidiges Schwert bleiben. Ein High-End-Performance-Bike zehn Minuten die Straße rauf und runter zu fahren, offenbart nicht plötzlich seinen ganzen Charakter und garantiert schon gar keine Verkäufe. Aber grundsätzlich wird es wieder wichtiger, Produkte in der echten Welt anfassen, fahren und erleben zu können. 20.000 registrierte Testrides sind da schon ein ziemlich lautes Signal.
Wir leben in einem seltsamen Moment, in dem sich fast alles innerhalb von ein oder zwei Werktagen bis an die Haustür liefern lässt. Man kann sich zu jeder Tages- und Nachtzeit Specs, Geometriedaten, Reviews und Meinungen zusammensuchen. Und wenn die Information nicht vorhanden ist, denkt sich KI im Zweifel einfach etwas aus. Für viele Produkte mag das reichen. Für Bikes meistens nicht.
Fahrräder sind immer noch physische Objekte, an denen Geometrie, Fit, Handling und Emotion hängen. Das kann man durch einen Screen nicht vollständig verstehen. Gerade für D2C-Marken wie Canyon und Rose scheint diese Realität langsam wieder sehr greifbar zu werden. Sie reagieren mit starker Präsenz auf Messen, Flagship Stores, Events, Demo-Flotten, Rides, Gewinnspielen, Community-Aktivierungen — dem vollen Programm.
Und genau dieser Shift war auf der Cyclingworld sichtbar. Nachdem viele Marken sich von der Eurobike zurückgezogen hatten, tauchen sie jetzt wieder mit ernsthaften Ständen, echten Testbikes und spürbarer Energie auf. Weniger „bitte hier den QR-Code scannen“, mehr „hier, fahr einfach“.

Nicht alle Bikes standen für Testrides bereit. Dieses Factor X Bugatti ONE war eines der fragwürdigeren Bikes auf der Messe.

Trends und neue Produkte

MAXXIS zeigte ein Prototyp-Gravelbike aus Carbon und Titan mit 32"-Aspen-Laufrädern.

32”-Laufräder: Hype, Signal oder wirklich ein neuer Standard?

Der offensichtlichste Hype gerade? 32”-Laufräder.
Sie werden nicht nur bei Rennen wie dem Cape Epic zu Etappensiegen gefahren, sondern tauchen auch auf Prototypen überall auf der Messe auf. MAXXIS zeigte ein individuelles 32”-Gravelbike mit neuen Aspen-Reifen, und auch Enduro-, Downcountry- und andere Bikes rollten dort auf regelrechten Wagenrädern herum.
Die offensichtlichen Fragen bleiben aber dieselben: Wer kann so etwas überhaupt sinnvoll fahren? Für wen ist das wirklich gedacht? Und vielleicht am wichtigsten: In welchem Terrain — und bei welchem technischen Anspruch — spielen diese Bikes ihre Stärken tatsächlich aus? Genau das scheint der Knackpunkt zu sein. Nicht nur, ob sie theoretisch schneller sind, sondern wo Rollverhalten, Stabilität und Momentum stark genug ins Gewicht fallen, um die Kompromisse zu rechtfertigen.
Mit 178 cm Körpergröße liege ich selbst ziemlich genau in dem Bereich, in dem Bikefit und Fahrbarkeit sowohl auf MTB als auch auf Gravel noch gut funktionieren dürften — aber was ist mit Fahrer:innen mit kürzeren Beinen oder kleinerer Körpergröße? Die 32”-Welle ist einer dieser Trends, der definitiv real ist, aber seinen finalen Use Case noch sucht. Viele wollen daran glauben. Nicht alle werden darauf passen.

Aero ist jetzt überall

Der andere Trend, der sich weiter durch alles zieht: Aero Everything.
Aero-Bikes sind im Rennradbereich längst einer der wichtigsten Treiber, aber die Logik dahinter schwappt inzwischen in praktisch jede Kategorie über. Bekleidung nähert sich immer mehr echter Pro-Level-Racewear an. Skinsuits sind nicht mehr nur etwas für die absolute Spitze des Sports — sie gehören bei vielen Marken inzwischen ganz normal zum Line-up. Aero-Mesh-Stoffe tauchen nicht mehr nur an den Ärmeln auf, sondern auch an Bibshorts, Handschuhen, Socken und in allen möglichen bisher vernachlässigten Marginal-Gains-Zonen.
Und ja, das sind Marginal Gains — aber messbare. Genau deshalb sind sie relevant. Aero gibt es oft fast gratis im Vergleich zu anderen Upgrades, und selbst für Amateure ist es etwas sehr Reales, sich schneller zu fühlen, sauberer durch den Wind zu gehen und Speed zu bekommen, ohne dafür extra mehr Leistung aufbringen zu müssen. Ich nehme jede Gelegenheit mit, und viele andere Fahrer:innen auch.
Man sieht das auch bei Helmen. Nicht, weil plötzlich jede Kategorie zur reinen Windkanalübung wird, sondern weil immer mehr Fahrer:innen bereit sind, aerodynamische Optionen zu wählen, wenn die Trade-offs klein genug sind. Selbst auf dem Level von stylischen Café-Rides und geschniegelt-gepflegten Gruppenfahrten ist die Menge an Aero-Helmen inzwischen ziemlich wild. Ich selbst werde dieses Jahr bei den meisten Rennen einen KASK Nirvana fahren, weil er Watt und damit Energie spart — und gerade über Ultradistanzen ist das eben sehr deutlich nicht nichts.
Die Zeit von „das ist wahrscheinlich aero genug“ ist vorbei. Aero ist jetzt immer an.

HEZO produziert vollständig 3D-gedruckte Custom-Schuhe. Der Fuß wird gescannt, und die Teile des Schuhs werden auf Basis dieses Scans gedruckt.

(Mass-)Customization kommt heiß rein

Was ich besonders spannend fand, war die Menge an Marken — kleine Start-ups genauso wie größere Player — die Konzepte rund um Mass Customization und individuelle Made-to-Measure-Lösungen gezeigt haben, ermöglicht durch additive Fertigungsmethoden.
HEZO zum Beispiel zeigte einen vollständig individuellen 3D-gedruckten Radschuh. Das Konzept funktioniert ein bisschen wie beim Posedla Joyseat: Man macht Fotos der Füße aus bestimmten Winkeln, bei gutem Licht, auf neutralem Hintergrund, lädt alles online hoch und bekommt nach ein paar Wochen einen Schuh, der auf die eigenen Füße zugeschnitten ist.
In seiner jetzigen Form wirkt das Ganze noch etwas rough around the edges, und persönlich würde ich es in seinem aktuellen Zustand noch nicht für die Art von Riding nutzen, die ich mache — schon allein wegen gelegentlicher Hike-a-Bike-Passagen. Aber das Konzept ist wirklich interessant, vor allem zu einem überraschend bezahlbaren Preis. Mit mehr Feinschliff und den richtigen Investitionen hat so ein Produkt das Potenzial, den Schuhmarkt ordentlich zu disrupten.

Das Chamois der Q36.5-Bibshort sieht ziemlich speziell aus und soll aus zwei separaten Schichten bestehen, die die Bewegung zwischen Sattel und deiner kostbaren Haut voneinander entkoppeln.

Und dabei bleibt es nicht. Ich habe auch Gerüchte über 3D-gedruckte Sitzpolster für Bibshorts gehört. Die Idee ist ähnlich wie bei Rotationsschutz-Systemen in Helmen oder 3D-gedruckten Sätteln: verschiedene Schichten und Funktionen intelligenter voneinander zu trennen, sodass die Bewegung auf dem Sattel nicht direkt auf deine kostbare Haut übertragen wird.
Da war noch mehr, aber wir wollen das hier nicht in ein Telefonbuch verwandeln. Die Kurzfassung: Mass Customization und Individualisierung zu bezahlbaren Preisen, ermöglicht durch neue Fertigungsmethoden, kommen mit ordentlich Tempo im Fahrradbereich an. Kontaktpunkte zuerst, vielleicht — aber wahrscheinlich nicht lange nur Kontaktpunkte.

Reparierbarkeit und Nachhaltigkeit werden in der Bike-Industrie zu immer wichtigeren Themen.

Recycling, Reparierbarkeit und Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist natürlich ein großes Thema, gerade im Fahrradbereich. Und endlich beginnt es, mehr zu sein als nur ein trauriges kleines CSR-PDF-Dokument und ein grünes Blatt-Icon auf einer Produktseite.
Sogar Performance-Marken wie HUNT Wheels starten bereits Programme rund um recycelte Carbon-Laufräder. Manche Nachhaltigkeitsbotschaften wirken immer noch ein bisschen so, als hätte irgendwer aus dem Corporate-Bereich vor dem Mittag schnell noch ein Deck zusammenzimmern müssen, aber andere Brands haben das tief in ihrer DNA verankert — hi Ortlieb! — und viele holen schnell auf.
Ermutigend ist, dass die interessanteren Ideen oft auch die praktischsten sind: alte Reifen zu Gürteln recyceln, Carbonrahmen reparieren, Teile 3D-drucken, die sonst nicht mehr verfügbar sind, Ersatzteilbibliotheken aufbauen, Reparierbarkeit verbessern, Self-Service ermöglichen. Gear-Repair-Stands wie der von Albion bekamen viel Aufmerksamkeit — zu Recht.
Der Druck rund um Klimafolgen verändert die Industrie langsam, aber er bringt auch ganz direkte Vorteile für Fahrer:innen. Mehr Reparierbarkeit, mehr Ersatzteile, längere Produktlebensdauer, weniger Müll. Das ist nicht nur ethisch sinnvoll — das ist auch einfach gutes Produktdenken.

Viele Cargo-(E-)Bikes waren auf der Eurobike zu sehen. Urban Mobility sucht noch immer ihren Weg.

Urban Mobility sucht noch nach ihrer finalen Form

Das ist ein weiterer Bereich, in dem die Industrie massiv expandiert. Bikes sind die Zukunft, und E-Bikes wirken dabei wie ein Beschleuniger für intelligentere urbane Mobilität: weniger Verbrenner, weniger vierrädriger Verkehr, niedrigschwelligere Mobilität — etwa mit Blick auf Führerschein, Budget, Versicherungskosten oder körperliche Voraussetzungen im Vergleich zu einem bio-betriebenen Cargo-Bike — weniger Parkstress und in vielen Fällen tatsächlich bezahlbarer Individualverkehr.
Cargo-Bikes bleiben ein großes Thema, und der Markt wird mit neuen Modellen, neuen Use Cases, neuem Zubehör und neuen Ideen geflutet. Gleichzeitig tauchen Dinge auf, die kaum noch wie Fahrräder aussehen. Sie erinnern eher an das alte BMW-C1-Motorradkonzept: halb überdacht, etwas Stauraum, leicht seltsam, kaum breiter als ein normales Fahrrad, aber klar auf dem Weg, etwas anderes zu werden.
Genau das macht diese Kategorie so spannend. Es fühlt sich immer noch so an, als würde der Markt auf den zündenden Funken warten. In welche Richtung entwickeln sich diese Produkte wirklich? Welche Formate werden überleben? Und wie nutzen wir den E-Bike-Boom, um urbane Infrastruktur tatsächlich voranzubringen, statt nur noch mehr teure Gadgets in kaputte Systeme zu verkaufen?
Es passiert viel in diesem Feld. Die finale Form davon ist aber noch völlig offen.

Echte Interaktionen in einer KI-Welt

Was mir am meisten hängen geblieben ist, war nicht ein bestimmtes Bike, Laufrad, Helm oder Widget. Es waren die Menschen.
Die Cyclingworld war voller sehr unterschiedlicher Leute: alle Altersgruppen, sportlich und unsportlich, Industrie, Konsument:innen, Neugierige, Full-Kit-Nerds, Urban-Rider, Wochenend-Cruiser, Race Snakes und wahrscheinlich auch ein paar Leute, die einfach nur für Kaffee und schöne Stahlräder da waren. Genau dieser Mix ist wichtig.
Und aus Industriesicht fühlte es sich auch ein bisschen wie ein Familientreffen an. Freund:innen von TwoTone Consulting, Crank Communication, Nabe.cc und viele andere bekannte Gesichter aus der Bike-Welt waren da — und das verändert die ganze Atmosphäre einer Messe. Sie ist dann nicht mehr nur Stände, Launches und Visitenkarten. Sie wird zu einem Ort, an dem sich die breitere Cycling-Szene tatsächlich trifft — Medien, Brand-Leute, Designer:innen, Fahrer:innen, Berater:innen, Leute aus Großhandel und Bikeshops, Community-Builder — alle an einem leicht überstimulierenden Ort.

Klar, aus professioneller Perspektive gibt es Momente, in denen man sich wünscht, nicht durch eine Wand aus Menschen von Halle zu Halle schieben zu müssen. Aber genau davon lebt eine Bike-Messe: dass Leute auftauchen, sich umschauen, Dinge testen, Fragen stellen, Geld ausgeben, Nerd-Talk und Unsinn reden, inspiriert werden.
Und ich glaube schon, dass das auch mit der Entwicklung von Online-Medien zu tun hat. Wir haben inzwischen oft genug Fälle gesehen, in denen irgendeine arme Marketing-Person bei einer großen Marke ein KI-generiertes Studio-Image benutzt hat, ohne richtig zu prüfen, ob die Details überhaupt Sinn ergeben. Wir kennen diesen Moment inzwischen alle: Man schaut etwas online an und denkt kurz „wow“, nur um Sekunden später zu merken, dass es generiert, poliert, synthetisch ist — nicht komplett fake vielleicht, aber eben auch nicht wirklich echt.

Das Gefühl eines echten Events kann man nicht so einfach faken. Noch nicht.

Man kann nicht faken, wie es ist, ein Bike anzufassen, es zu fahren, mit der Person zu sprechen, die es entworfen hat, Freund:innen über den Weg zu laufen, Menschen zu treffen, die dieselbe seltsam spezifische Obsession mit Reifen, Gepäcksystemen oder Antriebsreibung teilen. Ein guter Expo-Stand ist immer noch physisch. Ein Gespräch ist immer noch ein Gespräch. Ein gemeinsames Augenrollen über schlechte Bike-Industrie-Trends funktioniert in echt einfach besser.
Und vielleicht ist genau das der Grund, warum solche Events wieder wichtiger werden.
In diesem Sinne könnten Bike-Shows und Real-World-Events eine ziemlich helle Zukunft haben — nicht trotz KI, sondern auch wegen ihr. Je generierter, glatter und friktionsloser Online-Content wird, desto wertvoller fühlt sich echte menschliche Interaktion an.

Cycle Zirkus in einem Moment der Stille.

Darauf, menschlich zu sein. Darauf, im echten Leben miteinander zu sprechen. Und darauf, echte Fahrräder zu fahren.